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Beim Judo wurde am Sonntag, den 12. November in Herford die vierte und letzte Kreisliga für dieses Jahr durchgeführt. Neben der eigentlichen Kreiseinzelmeisterschaft gab es, wie bei den letzten Kreisligen, ein Anfänger-Randori für die Kinder, die kaum bis keine Kampferfahrung haben. Bei diesen zwei Veranstaltungen haben insgesamt 198 Sportler und Sportlerinnen aus unterschiedlichen Alters-/ und Gewichtsgruppen teilgenommen. Auch hier ist der Judo-Club Bad Oeynhausen mit 10 Kämpfer*innen angetreten. Des Weiteren stellte der Verein zwei Kampfrichteranwärter: Norbert Scheile und Pascal Veerkamp.

Trainer und Betreuer Marcel Miebach und Daniela Scheer waren mit ihren Kämpfer*innen sehr zufrieden. Für den Judo-Club Bad Oeynhausen haben gekämpft Maxim Darscht, Semana Göske, Lara Lakowitz, Theo Lakowitz, Liam Schwarze, Dominik Hesterberg, Thore Tönsing, Timo Scheer, Floris Wilmsmeier und Merit Meier.

Zusätzlich zu dem eigentlichen Turnier gab es bei der Kreisliga noch eine Feierlichkeit.
Trainer Nobert Scheile wurde bei dieser Kreisliga den 4. Dan, für seine 42-Jährige Aktivität im Judo-Club Bad Oeynhausen wovon er 25 Jahre lang den Vorstand geleitet hat, verliehen. Des Weiteren betreut er seit mehr als 30 Jahren die komplette Kinder- und Jugendabteilung des Judo-Club Bad Oeynhausen. Dieses Engagement geht weit über das Training und die Turnierbetreuung hinaus, er plant und veranstaltet Vereinsfreizeitaktivitäten, bietet Judo-Schnupperkurse an Grundschulen an und bringt kleinen Kindern im Kindergartenalter den Judosport spielerisch näher. Außerdem hat er an einer Einrichtung für Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung Judokurse angeboten und durchgeführt.

Am Samstag, den 06. Mai fand wieder eine Kreisliga in Herford statt. Diese war auf ein Kreisrandori, bei dem die Kinder, die noch nicht so lange beim Judo dabei sind, ihre ersten Kampferfahrungen sammeln können, und auf die Kreiseinzelmeisterschaft aufgeteilt. Auch hier ist wie bei den bisherigen Kreisligen, der Judo-Club Bad Oeynhausen mit 13 Kämpfern angetreten. Die Besonderheit bei dem Kreisrandori dieser Kreisliga, war dass die Judokas 2 Ippons als Wertung für einen Sieg benötigten, bei einem normalen Wettkampf ist der Ippon die höchst mögliche Wertung und bedeutet den Sieg für den Judoka.

Trainer und Betreuer Marcel Miebach und Daniela Scheer waren mit ihren Kämpfern sehr zufrieden. Für den Judo-Club Bad Oeynhausen haben gekämpft Lara Lakowitz, Lennard Reitmeier, Nora Meinsen, Timo Sheer, Emma Kellermeier, Semana Göske, Dominik Hesterberg, Floris Wilmsmeier, Maxim Darscht, Justin Schönemann, Magnus Krietemeyer und Julian Waldhauser. Es hat allen wieder Spaß gemacht.

Beim Judo wurde am Sonntag, den 18.09.2022 in Bad Oeynhausen die zweite Kreisliga für dieses Jahr durchgeführt. Die Kreisliga wurde von dem Judo-Club Bad Oeynhausen in Kooperation mit dem TV Löhne-Bahnhof organisiert und ausgerichtet. Nach einer zweijährigen Coronabedingten Pause ist diese Kreisliga, die erste, die seit zwei Jahren in Bad Oeynhausen ausgerichtet wurde. Umso stolzer sind die Ausrichter mit einem neuen Teilnehmerrekord von 150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Bad Oeynhausen zu starten. Neben der eigentlichen Kreiseinzelmeisterschaft gab es für die Einsteiger ein Anfänger-Randori, hier bei konnten die Judokas erste Erfahrungen im Wettkampf sammeln. Für jeden Teilnehmer standen ca. drei bis vier Kämpfe in der eigenen Gewichts- und Altersklasse an. Für die meisten Teilnehmer*innen war es die erste Teilnahme an einem Turnier.

Trainer und Betreuer Marcel Miebach, Norbert Scheile und Daniela Scheer waren mit ihren Kämpfern sehr zufrieden. Für den Judo-Club Bad Oeynhausen haben gekämpft Erik Gäbe, Dominik Hesterberg, Tayler Entorf, Floris Wilmsmeier, Maxim Darscht, Mats Liermann, Joscha Mattern, Lennard Reitmeier, Theodor Lakowitz, Lara Lakowitz, Magnus Krietemeyer, Julian Waldhauser, Felix Miebach, Timo Scheer und Semana Göske.

Es hat allen wieder Spaß gemacht und Vorstand des Judo-Club Bad Oeynhausen sieht das Turnier, mit dem neuen Teilnehmerrekord, als sehr gelungen an und möchte sich nochmal bei allen Helfer*innen bedanken.

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