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Minden. Auch in diesem Jahr fand die traditionelle Kanutour statt, jedoch nicht wie die vergangenen Jahre in Bad Oeynhausen, sondern in Minden. Dabei war der Judo-Club Bad Oeynhausen zu Gast beim Kanu-Klub Minden und durfte sowohl ihre Räumlichkeiten als auch ihre Kanus nutzen um eine Tour entlang der Weser zu machen.

Gestartet wurde entspannt am Freitag Nachmittag mit dem Aufbau der Zelte und ersten sportlichen Aktivitäten wie Fußball, Volleyball und Wikingerschach, am Abend wurde dann bei einem gemütlichen Lagerfeuer der Abend ausgeklungen.

Am Samstag Morgen brachen die Teilnehmer dann auf zu ihrer Tour auf dem Wasser. Der Kanu-Klub Minden transportierte dabei die benötigten Kanus sowie einen Teil der Sportler zum Startpunkt in Bad Oeynhausen-Rehme. Nachdem alle in ihren Boten saßen wurde der Pausenort in Porta Westfalica angesteuert. Hier konnten die bunt gemischte Gruppe aus Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern etwas verschnaufen, etwas trinken und essen und sich bei verbleibender Energie auf dem Spielplatz austoben. Nachdem die Pause beendet wurde, stiegen die Teilnehmer erneut in ihre Bote ein und bestritten ihre letzte Etappe zurück zum Anleger in Minden. Auf dem Weg konnte die schöne Natur und diverse Tiere beobachtet werden, aber auch der Spaß auf dem Wasser kam nicht zu kurz mit kurzen Wasserschlachten.

Die Kanus zurück in Minden

Auch dieser Abend wurde am Lagerfeuer bei Marshmallows, Stockbrot und Spielen ausgeklungen.D

Am Sonntag kam das sportliche Wochenende dann zu einem Ende. Die Zelte wurden abgebaut, die Taschen gepackt aber trotzdem wurde noch etwas Zeit für gemeinsame Aktivitäten gefunden. Bei den letzten Spielen und einem abschließenden gemeinsamen Mittagessen haben die Teilnehmer nochmal über das gemeinsame Wochenende gesprochen und sich dafür ausgesprochen, dass es auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.

Die Teilnehmer der Kanutour 2026

Bielefeld/Witten. Für Dominik Hesterberg geht eine aufregende Zeit zu Ende. Der Judoka nahm in den vergangenen Wochen gleich an mehreren Turnieren teil und erzielte gute Ergebnisse.

Angefangen hat es bei der letzten Kreisliga in Herford bei der unser Kämpfer es schaffte, sich für die Bezirkseinzelmeisterschaften in Bielefeld-Altenhagen zu qualifizieren, worauf er schon so stolz sein kann-

Daraufhin ging es mit den Bezirkseinzelmeisterschaften der U13 in Bielefeld weiter. Mit zwei erkämpften Siegen schaffte Dominik Hesterberg es auf einen starken dritten Platz bei dem Turnier in Bielefeld-Altenhagen und qualifizierte sich so noch eine Runde weiter für die Westfaleneinzelmeisterschaften, die am 14.06.2026 in Witten ausgetragen wurden. Unterstützung erhielt der Sportler von seinem Trainer Pascal Veerkamp, welcher auf seinen einzigen Kämpfer bei dem Turnier sehr stolz ist.

So ging es zwei Wochen nach seiner tollen Platzierung in Begleitung von Trainer Lucas Veerkamp auf zum SUA Witten. Hier war die Konkurrenz noch stärker. Gekämpft wurde in einem Doppel-K.O.-System bestehend aus Hauptrunde und Trostrunde. In seiner Kampfklasse +55kg der U13 gab es insgesamt 13 Kämpfer die um die erste Platzierung stritten. In seinem ersten Kampf unterlag Dominik Hesterberg leider seinem Gegner und kam so in die Trostrunde. In dieser war er zu beginn erfolgreich und sicherte sich seinen ersten Sieg. Leider unterlag er in seinem zweiten Trostrundenkampf und schied endgültig aus dem Turnier aus. Am Ende belegte der junge Sportler einen Platz im hinteren Mittelfeld und sammelte viel Erfahrung die ihm in Zukunft bei weiteren Turnieren helfen werden.

Alles in allem kann unser Judoka sehr stolz auf seine gezeigten Leistungen sein und wir hoffen, dass der auch in Zukunft mit gleicher Energie und Freude an Turnieren teilnehmen wird. Mit jedem bestrittenen Kampf steigt die Erfahrung mit denen er in Zukunft seine Kämpfe bestreiten können wird.

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